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Das Luzerner Familienunternehmen GWF AG ist das führende Unternehmen für die Durchflussmessung und Verbrauchsdatenerfassung von Gas, Wasser, Strom und Wärme in der Schweiz. Nun übernimmt GWF die GMT GmbH mit Sitz in Gross-Gerau (Deutschland).
Eine sichere dekarbonisierte Wärmeversorgung rückt ins Zentrum der öffentlichen Wahrnehmung. Über das richtige Vorgehen und die tauglichen Instrumente zum Ausbau thermischer Netze diskutieren Andrea Grüniger, Senior-Projektleiterin bei Eicher+Pauli AG und Christoph Gmür, Leiter Energietechnik bei der Abteilung Energie im Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) des Kantons Zürich.
Ein KI-Modell lokalisiert fossile Heizungen aufgrund öffentlich zugänglicher Daten des Gebäude- und Wohnungsregisters. Wichtige Eigenschaften für die Vorhersage sind unter anderem Koordinaten, Gebäudealter und Renovationsjahr, Anzahl Stockwerke sowie die Fläche der Gebäude und die Art der Gebäudenutzung.
Thermische Netze etablieren sich als effiziente Alternative zu klassischen Klimaanlagen und gewinnen strategisch an Bedeutung für die Energiewende. Im März fand das IGE-Seminar an der HSLU statt.
Die Gebäudetechnik spielt im Brandschutz zwar keine Haupt-, aber eine wichtige Nebenrolle. Zurzeit befinden sich die Brandschutzvorschriften unter dem Namen «Projekt BSV 2026» in Revision.
In der Schweiz gelten künftig strengere Regeln für Kälteanlagen und Wärmepumpen. Das bringt neue Anforderungen an Produkte, Planung, Sicherheit und Beratung mit sich. TCA reagiert darauf mit einer angepassten Geschäftsleitung.
Das Luzerner Familienunternehmen GWF AG ist das führende Unternehmen für die Durchflussmessung und Verbrauchsdatenerfassung von Gas, Wasser, Strom und Wärme in der Schweiz. Nun übernimmt GWF die GMT GmbH mit Sitz in Gross-Gerau (Deutschland).
Eine sichere dekarbonisierte Wärmeversorgung rückt ins Zentrum der öffentlichen Wahrnehmung. Über das richtige Vorgehen und die tauglichen Instrumente zum Ausbau thermischer Netze diskutieren Andrea Grüniger, Senior-Projektleiterin bei Eicher+Pauli AG und Christoph Gmür, Leiter Energietechnik bei der Abteilung Energie im Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) des Kantons Zürich.
Ein KI-Modell lokalisiert fossile Heizungen aufgrund öffentlich zugänglicher Daten des Gebäude- und Wohnungsregisters. Wichtige Eigenschaften für die Vorhersage sind unter anderem Koordinaten, Gebäudealter und Renovationsjahr, Anzahl Stockwerke sowie die Fläche der Gebäude und die Art der Gebäudenutzung.