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Thermische Netze etablieren sich als effiziente Alternative zu klassischen Klimaanlagen und gewinnen strategisch an Bedeutung für die Energiewende. Im März fand das IGE-Seminar an der HSLU statt.
Olivier Steiger, Dozent für Gebäudeautomation und neuerdings auch Fachbuchautor, erklärt im Gespräch unter anderem, warum Gebäudeautomation wenig mit dem Spieltrieb der Bauherrschaft zu tun hat, sondern eigentlich eine betriebstechnische Notwendigkeit ist.
Kreislaufwirtschaft, Planungschancen, Prozessveränderungen und Klimaschutz werden im Detail beleuchtet. Am 6. Mai 2025 startet die Programmgestaltung mit den beteiligten Unternehmen, Verbänden und Institutionen. Anmeldungen zum Workshop in Zürich sind auch kurzfristig willkommen.
Immer mehr elektrische Geräte in Haushalten produzieren immer mehr Daten. Mit dem Projekt SINA treibt die Hochschule Luzern (HSLU) die Digitalisierung voran.
Am Samstag, 13. Juli 2024 fand in der Messe Luzern die Diplomfeier des Departements Technik & Architektur der Hochschule Luzern statt. Insgesamt erhielten 452 Absolventinnen und Absolventen ihre Bachelor- beziehungsweise Master-Diplome.
Das 22. SWKI-Forum Gebäudetechnik an der Hochschule Luzern (HSLU) in Horw befasste sich zentral mit dem Thema Anergienetze und Energieverbünde. Mit Kurzvorträgen wurden die Erfolgsfaktoren und Learnings des Anergienetz Friesenberg, Zürich, des Areals Papieri Cham ZG und des Areals Suurstoffi, Rotkreuz ZG vorgestellt.
Die Anforderungen an die Branche und das Umfeld stehen im permanenten Wandel und vor immer komplexeren Herausforderungen. Damit steigen auch die Erwartungen an die Fachkompetenz und unsere Innovationskraft.
Im Kampf gegen den Klimawandel hat sich die Schweiz im Rahmen des Pariser Klima-Abkommens dazu verpflichtet, die Treibhausgasemissionen bis 2050 auf Netto-Null zu senken. Wie dieses Ziel im Gebäudebereich erreicht werden kann, war Thema des diesjährigen IGE-Seminars des Instituts für Gebäudetechnik und Energie IGE der Hochschule Luzern.
Thermische Netze etablieren sich als effiziente Alternative zu klassischen Klimaanlagen und gewinnen strategisch an Bedeutung für die Energiewende. Im März fand das IGE-Seminar an der HSLU statt.
Die Gebäudetechnik spielt im Brandschutz zwar keine Haupt-, aber eine wichtige Nebenrolle. Zurzeit befinden sich die Brandschutzvorschriften unter dem Namen «Projekt BSV 2026» in Revision.
In der Schweiz gelten künftig strengere Regeln für Kälteanlagen und Wärmepumpen. Das bringt neue Anforderungen an Produkte, Planung, Sicherheit und Beratung mit sich. TCA reagiert darauf mit einer angepassten Geschäftsleitung.
Thermische Netze etablieren sich als effiziente Alternative zu klassischen Klimaanlagen und gewinnen strategisch an Bedeutung für die Energiewende. Im März fand das IGE-Seminar an der HSLU statt.
Olivier Steiger, Dozent für Gebäudeautomation und neuerdings auch Fachbuchautor, erklärt im Gespräch unter anderem, warum Gebäudeautomation wenig mit dem Spieltrieb der Bauherrschaft zu tun hat, sondern eigentlich eine betriebstechnische Notwendigkeit ist.
Kreislaufwirtschaft, Planungschancen, Prozessveränderungen und Klimaschutz werden im Detail beleuchtet. Am 6. Mai 2025 startet die Programmgestaltung mit den beteiligten Unternehmen, Verbänden und Institutionen. Anmeldungen zum Workshop in Zürich sind auch kurzfristig willkommen.